Andreas Köhler

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Schuss ins Licht

Roman

Psychiaterin Petra Imstutz schweigt und versteckt sich hinter dem Arztgeheimnis. Sie meint, sich dadurch vor dem Untersuchungsrichter retten zu  können. War sie am Selbstmord ihres Patienten beteiligt? Erschoss sie ihn gar, den ...? Den was? Den Gelegenheitsarbeiter? Den Gestalter? Den Verführer? Den Engel? - Und falls ja, warum? Aus Feigheit? Oder weil sie  nicht den Mut aufbrachte, die Waffe auf ihren fernen blassen, langweiligen Partner - was immer sie zu Zeiten unter einem Partner verstanden hatte - zu richten? Oder nicht den Mut aufbrachte, ihren braven Ehrgeiz,  ihre steif gewordene Medizinerbeflissenheit zu erschiessen?

Erhältlich in jeder Buchhandlung oder direkt beim Appenzeller Verlag

Ausführliche Pressestimmen:

FACTS

    ... Und nichts mehr ist, wie es mal war im Leben der toughen Psychiaterin Imstutz. Andreas Köhler, Sankt-Galler, selbst Psychiater, hat mit seinem schlanken Werk "Schuss ins Licht" einen subtilen  Krimi verfasst. Er konfrontiert Imstutz mit ihrem Gewissen: ein unheimlicher Dialog, der die Abgründe ihres Berufsstandes reflektiert.

 

Schweizerische Ärztezeitung

    ... Sprachmächtig führt Andreas Köhler durch ein Labyrinth der Gefühle, schafft raffinierte Dialoge, evoziert innere und äussere Stimmungen,  eindringliche Bilder eines unaufhaltsamen Dramas. Es ist schwierig, das Buch aus der Hand zu legen, bevor die Geschichte zu Ende gelesen ist.

 

SBD.Bibliotheksservice

    ... Der Tausendsassa Blacher, der sich als Innenarchitekt und Aktionskünstler betätigt und Petra immer wieder mit seinem Charme zutiefst verwirrt, um sie bei der nächsten Konsultation mit verstörtem und depressivem Wesen in ihrer Eigenschaft als Psychiaterin zu bestätigen,  bringt Petras berufliches und privates Leben durcheinander.

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